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Ob bestimmte Lieferanten oder geforderte Produkteigenschaften zu teuer sind, entscheiden Unternehmen häufig mit Hilfe einer Einkaufspreisanalyse. Bei komplexen Produkten mit mehreren Bauteilen sind diese Analysen aber häufig ungenau. Das liegt u.a. an den eingesetzten Methoden, wie beispielsweise linearer Preis-Analysen oder Vergleichs-kalkulationen, mit denen nur Preise einfacher Bauteile korrekt analysiert werden können oder aber spezielles Fachwissen erforderlich ist. Auch eine zu späte Einbindung des Einkaufs außerhalb des Produktdefinitionsprozesses verhindert häufig eine gezielte Produktpreisanalyse. Dennso bietet spezielle Workshops und individuelle Beratungs-leistungen an, mit denen bereits in einer früheren Phase der Produktentwicklung neben dem Einkauf auch andere Abteilungen in die Preisanalyse eingebunden werden können. Ein aus einer Vielzahl von Beratungsprojekten entwickelter Methodenbaukasten findet hierbei Anwendung.
Die Einkaufspreisanalyse zerlegt den Basispreis für die zur Produktentwicklung benötigten Bauteile in seine Bestandteile. So wird die Preisobergrenze bestimmt und Transparenz geschaffen - für eine erfolgreiche Verhandlungsführung mit Lieferanten. Dabei ist die Einkaufspreisanalyse für die Ermittlung von Kostenrichtwerten sowohl von Sachgütern als auch Dienstleistungen geeignet. |
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