![]() | Kostenmanagement So machen Sie Ihre Potenziale cashwirksam! |
Nur eine gezielte Gestaltung des Kostenmanagements und deren optimale IT-Unterstützung ermöglichen eine integrierte Sicht auf die Kosten von Produkten und Produktionsprozessen. Mit dem Kostenmanagement von Dennso können Sie die Kosten, aber auch die Qualität Ihrer Produkte über die gesamte Lebensdauer optimal überwachen und optimieren - für eine langfristige Verbesserung und den Erhalt Ihrer Wettbewerbsfähigkeit!
„Werden alle Werkzeuge, die im europäischen Markt angeboten werden, zur Kostenoptimierung im Unternehmen angewandt, liegen die Einsparpotenziale erfahrungsgemäß bei 15 Prozent und mehr", sagt Tobias Müller, der für die Beratung zum ganzheitlichen Kostenmanagement bei Dennso hauptverantwortlich ist und ergänzt: „Einzeltools wie die klassische Wertanalyse haben ähnlich hohe Einsparpotenziale, sind aber oft nicht auf alle Problemstellungen anwendbar." Ein funktionaler Blickwinkel, eine systematische Vorgehensweise sowie interdisziplinäre Teamarbeit, das Ziel der Steigerung des Unternehmenswertes und die Fokussierung auf eine Vielzahl nutzbarer Methoden und Werkzeuge, die für jede einzelne Phase des Produktlebenszyklus passend ausgewählt werden, ist dabei charakteristisch für das Kostenmanagement.
„Die Recaro-Gruppe, die mithilfe von Dennso im Juli 2009 weltweit IT-gestütztes Kostenmanagement eingeführt hat, vermeidet und reduziert seitdem ungeplante Kosten um 20 Prozent. Die Durchlaufzeiten sind um 15 Prozent schneller geworden und die am Prozess beteiligten Ressourcen wurden zu 30 Prozent eingespart und dadurch effektiver eingesetzt. „Recaro verfügt heute dank des aktiven Kostenmanagements über effiziente, flexible und transparente Analysen, Kostenkontrolle und Kostentransparenz sowie eine einheitliche transparente Datenbasis und aktives Wissensmanagement", so Müller.
„Excel-Chaos" durch Kostenmanagement-Software abgelöst
70 Prozent der Unternehmen im deutschsprachigen Raum sind der Meinung, dass ihre momentan eingesetzte Softwarelösung langfristig nicht in der Lage sein wird, die Komplexität im Zuge des Produktkostenmanagements zu beherrschen. Das ergab eine empirische Untersuchung des Wirtschaftsinformatik-Lehrstuhls der Universität Erlangen-Nürnberg in Industrieunternehmen im deutschsprachigen Raum. Die Mehrzahl der Unternehmen wird in den nächsten Jahren Tabellenkalkulationsprogramme oder Eigenentwicklungen gegen eine verbesserte IT-Unterstützung eintauschen. Der Grund: Excel-Tabellen haben eine hohe Fehleranfälligkeit, bedürfen einer aufwändigen Pflege durch manuelle Eingabe und ermöglichen weder eine Dokumentation (z. B. Versionierung der Kalkulationsparameter) noch Fachfunktionalitäten wie zum Beispiel Prognosen oder Ermittlung von Funktionskosten auf Knopfdruck. Einer geringen Transparenz der Daten, die kaum Kostentreiberanalysen und ungenaue Kostenvergleiche bedingen, steht zudem ein geringer Integrationsgrad (häufig manueller Aufwand zur Datenübernahme) gegenüber. „Genau hier liegt noch viel Potenzial bei den meisten Firmen", so Müller und ergänzt: „Aktuell werden bereits viele Kostenmanagement-Methoden eingesetzt, aber nur vereinzelt und nicht konsequent. Dabei bringt die Vernetzung der Daten und Methoden abhängig vom Projektlebenszyklus den entscheidenden Mehrwert."
Cost-Break-Down- und Wertanalyse
Damit auf Kundenanfragen schneller und besser reagiert und eine gesicherte Entscheidungsfindung mit geringerem Ressourceneinsatz erreicht werden kann oder Prozessabläufe im Produktentstehungsprozess optimiert werden können, ist eine genaue Kenntnis der verschiedenen Kostenmanagement-Methoden unerlässlich.
„Im Workshop Kostenmanagement von Dennso erlernen unsere Kunden den optimalen Einsatz der zur Unternehmenswertsteigerung geeigneten Methoden - dabei zeigen wir Ihnen Kostenmanagement-Werkzeuge und wie sie diese in die Standardprozesse Ihres Unternehmens integrieren können", so Tobias Müller. Zum Methodenbaukasten gehören zum Beispiel LPP, Best in Class, Target Costing, Kostentreiberanalyse oder Multiregressionsanalysen. Die Teilnehmer lernen die Anwendung der Methoden anhand von Beispielen und Fallstudien und können nach dem Workshop ihr Wissen sofort in der Praxis einsetzen. „Bei einigen Themen ist allerdings auch Praxiserfahrung nötig, auf die man nicht verzichten kann", sagt Müller. In diesen Fällen können Kunden jederzeit auf die begleitende Beratung von Dennso oder weiterführende Trainings zählen. Auch die Durchführung konkreter Kostenanalysen können in Auftrag gegeben werden.
Im Vergleich werden im Workshop Kostenmanagement von Dennso übersichtsartig Softwareprodukte, die im europäischen Markt im Bereich Kostenmanagement angeboten werden, vorgestellt. Teilnehmer erfahren den Anwendungsfokus sowie die Vor- und Nachteile der Softwareprodukte und können eine erste Bewertung aufgrund von Erfahrungsberichten vornehmen.
Die Wertanalyse bildet zur Vermeidung von Kosten zusammen mit der Cost-Break-Down-Analyse und dem Benchmarking im Workshop Kostenmanagement einen Schwerpunkt. Prof. Dr. Norbert Herbig (PPV Consulting) wird zu allen das Thema umfassenden Inhalten wie Funktionskostenmatrix, Paarweiser Vergleich, Morphologische Matrix und Ideenumsetzung referieren. Anwendungsbeispiele von Experten machen das Wissen aus der Praxis für die Praxis auch hier erlebbar. Die Teilnahmegebühr beträgt 595 Euro zuzüglich MwSt.
Kontakt: schulung@dennso.de
Termine 2011: 26. Oktober und 23. November
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